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Mittwoch, 22. Februar 2012
 
   
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Linux

Mein Kleines Netzwerk:

Mein kleines Netzwerk 
Hardware:
Fujitsu Siemens Econel 30 Serversystem
Intel(R) Pentium(R) 4 CPU 2.40GHz 512 Cache
700 MB RAM
2x 40 GB IDE DISK im Raid 1 Verbund
1x 40 Gb Hdd
1x 400 Gb Hdd
1x 300 Gb externe USB Hdd
1x 36 Gb DAT SCSI Streamerlaufwerk
PCI-Video capture Card
Software:
Linux Debian GNU/Linux 5.0 / Lenny
Econel 30

Technische Daten/Datenblatt für Fujitsu Econel 30

Allgemein: 
TypServer
AnwendungsempfehlungKleinbetrieb
Formfaktor des ProduktesTower
Server-Skalierbarkeit1-Weg
Anzahl interner Einbauschächte4
Anzahl von vorne zugänglicher Einbauschächte4
Breite20.3 cm
Tiefe50 cm
Höhe39 cm
Gewicht16 kg
Prozessor: 
TypIntel Celeron 2 GHz
Installierte Anzahl1
Max. unterstützte Anzahl1
Cache-Speicher: 
TypL2 - Advanced Transfer Cache
Installierte Größe128 KB
Cache pro Prozessor128 KB
Hauptplatine: 
ChipsatzIntel 845E
Datenbus-Geschwindigkeit400 MHz
RAM: 
Installierte Anzahl256 MB / 2 GB (Max)
TechnologieDDR SDRAM - ECC
Speichergeschwindigkeit266 MHz
Übereinstimmung der SpeicherspezifikationPC2100
FormfaktorDIMM 184-PIN
LeistungsmerkmaleUngepuffert
Massenspeicher-Controller: 
Typ1 x IDE - integriert - PCI
Controller SchnittstellentypATA-100
Anzahl Kanäle2
Speicher: 
Diskettenlaufwerk3,5" 1,44 MB Diskette
Festplatte1 x 40 GB - Standard - ATA-100
Optische Speicher: 
TypDVD-ROM - IDE
Monitor: 
MonitortypKeine(r)
Grafik-Controller: 
TypAGP 4x - Plug-in-Karte
Grafikprozessor / HerstellerATI RAGE 128
Installierte Größe16 MB / 16 MB (Max)
Eingabegerät: 
TypMaus
Netzwerk: 
NetzwerkNetzwerkkarte - integriert
Data Link ProtocolEthernet, Fast Ethernet
Erweiterung / Konnektivität: 
Erweiterungseinschübe gesamt (frei)4 ( 3 ) x intern - 3.5" x 1/3H
3 ( 2 ) x von vorne zugänglich - 5.25" x 1/2H
1 ( 0 ) x von vorne zugänglich - 3.5" x 1/3H
Erweiterungssteckplätze gesamt (frei)1 ( 0 ) x Prozessor - Socket 478
2 ( 1 ) x Speicher - DIMM 184-PIN
1 ( 0 ) x AGP 4x
6 ( 6 ) x PCI
Schnittstellen2 x seriell - RS-232C - D-Sub (DB-9), 9-polig
1 x parallel - IEEE 1284 (EPP/ECP) - D-Sub (DB-25), 25-polig
1 x Tastatur - generisch - Mini-DIN (PS/2-Typ), 6-polig
1 x Maus - generisch - Mini-DIN (PS/2-Typ), 6-polig
4 x Hi-Speed USB - USB Typ A, 4-polig
1 x Netzwerk - Ethernet 10Base-T/100Base-TX - RJ-45
1 x Display / Video - VGA - HD D-Sub (HD-15), 15-polig
Verschiedenes: 
ProduktzertifizierungenCE, FCC Klasse A zertifiziert, CSA, EN 60950, EN 61000-3-2, EN55022, GS, UL 1950, IEC 60950, EN 61000-3-3, EN55024
Stromversorgung: 
GerätetypStromversorgung
Erforderliche NetzspannungWechselstrom 110/220 V ± 9% ( 50/60 Hz )
Gestellte Leistung300 Watt
Betriebssystem / Software: 
SoftwareTreiber & Utilities, ServerStart, ServerView
Funktionen
1
Die Linux Gemeinde hat sehnsuechtig darauf gewartet, um eine Moeglichkeit zu bekommen mit passiven ISDN-Karten Faxe unter Linux zu empfangen und zu senden.
Frueher brauchte man um dies zu realisieren entweder eine teure Aktive ISDN-Karte oder ein analoges Modem. Doch die Firma AVMTMhat den Markt erkannt und endlich zu ihren passiven ISDN-Karten einen flexiblen Capi-Treiber zur Verfuegung gestellt.

Mit deren Hilfe ich in der lage bin MSN-Orientiert digitale und analoge Faxe zu empfangen & zu senden.
Es git unzaehlige Moeglichkeiten was nach einen Faxeingang mit dem Fax passieren soll oder in welcher weise ich informiert werden soll.

Ich persoenlich lasse mir nach Faxeingang eine Mail schicken, in der alle Relevanten Informationen enthalten sind. Wie z.B. der gespeicherte Name des Faxes, die Anrufer ID des Senders, die Anzahl der Seiten, die Qualitaetstufe, das Format der Seite, die genaue Empfangszeit mit Datum, die dauer des Empfangsvorgang sowie die ausgehandelte Uebertragungsgeschwindigkeit.
Und Als "I-Tuepfelchen das komplette Fax im PDF-Format als Ahnhang
Apache ist der am weitesten verbreitete Webserver im Internet. Für Apache als Webserver gibt es viele Argumente. Einer der Hauptgründe ist sicher die freie Verfügbarkeit des Sourcecodes. Der Server, der unter der Federführung der Apache Software Foundation (www.apache.org) ständig weiterentwickelt wird, macht kommerziellen Produkten auch in puncto Funktionalität echte Konkurrenz. So findet der Nutzer die Möglichkeit zur differenzierten Vergabe von Zugriffsrechten, die Unterstützung zum Betrieb virtueller Webserver und über zentrale Konfigurationsdateien die Möglichkeit zum genauen Anpassen an die jeweiligen Bedürfnisse.

Seinem modularen Aufbau verdankt Apache die unzähligen Erweiterungen, die der Server im Laufe der Jahre erfahren hat. Die Module können bei der Installation des Servers in diesen integriert werden und erweitern so dessen Fähigkeiten. So verbirgt sich zum Beispiel hinter dem Kürzel LAMP (Linux, Apache, Mysql und PHP) eine der am häufigsten genutzten Kombinationen. Dabei kann der Webserver über die Skriptsprache PHP dynamische Webseiten erstellen. Die SQL-Datenbank Mysql sorgt dafür, die Daten effizient zu verwalten.

Bei mir läuft der neuste Apache-Webserver, mit Php & Myslq. Desweiteren ist das SSL Modul noch mit aufgenommen. Er handelt bei mir einige interne Virtuelle Domains.So erreiche ich unter www.matrix.skycrack.de meine offizeillen Seiten hier im Internet. jedoch unter matrix.skycrack.de erreiche ich meine Webpräsenz auf meinen lokalen Server. Der Pfad wo meine lokal Programmierten Seiten liegen ist per Netzlaufwerk auf meinen Windows-Rechner sichtbar. So kann ich in Ruhe offline Surfen ohne auf cgi-Scripte oder Dynamischer PHP Programmierung zu verzichten.
Auch der Zugriff auf eine MySQLTM ist kein Problem. Da alle verlinkten Pfad-Angaben relative Links sind, kann ich mit nur wenigen Anpassungen in komplexeren Anwendungen, die kompletten Web-Dateien auf den offiziellen Webserver laden. Die dann dort sofort funktionieren.
Er ist ein Vollständiger Webserver wie er zu tausenden im Internet steht, nur etwas besser Administriert als manch unsichere Installationen.
File-Server: Daten fuer alle, aber nicht fuer jeden...

Was ermöglicht Samba?
Das SMB-Protokoll (Server Message Block-Protokoll) wird von der Firma Microsoft für Windows 3.11, NT und 95/98 2000/2003 genutzt, um den gemeinsamen Zugriff auf Laufwerke und Drucker zu gestatten.
Mit der Sammlung der Samba-Tools von Andrew Tridgell besteht die Möglichkeit, daß sich UNIX-Rechner und damit auch Linux-Maschinen Platten und Drucker mit Windows-Rechnern teilen.
Insgesamt bietet Samba vier verschiedene Optionen an:
Linux-Laufwerke werden auch von Windows-Rechnern genutzt. Windows-Laufwerke werden auch von Linux-Rechnern genutzt. Ein an einer Linux-Maschine angeschlossener Drucker wird auch von Windows-Rechnern genutzt. Ein an einem Windows-Rechner angeschlossener Drucker wird auch von Linux-Rechnern genutzt.
MySQL ist ein Datenbankmanagementsystem.
Eine Datenbank ist eine strukturierte Sammlung von Daten. Das kann alles von einer einfachen Einkaufsliste über eine Bildergalerie bis zu riesigen Informationsmengen in einem Firmennetzwerk sein. Um Daten in einer Computerdatenbank hinzuzufügen, auf sie zuzugreifen oder um sie zu verarbeiten, wird ein Datenbankmanagementsystem wie der MySQL Server benötigt. Weil Computer in der Handhabung großer Datenmengen sehr gut sind, spielen Datenbankmanagementsysteme eine zentrale Rolle beim Einsatz von Computern, sowohl als selbstständige Hilfsprogramme als auch als Teile anderer Anwendungen.
MySQL ist ein relationales Datenbankmanagementsystem.
Eine relationale Datenbank speichert Daten in separaten Tabellen, statt alle Daten in einem einzigen großen Speicherraum abzulegen. Das sorgt für Vorteile hinsichtlich Geschwindigkeit und Flexibilität. Das „SQL“ in „MySQL“ steht für „Structured Query Language“ (strukturierte Abfragesprache). SQL ist die gebräuchlichste standardisierte Sprache, die für den Zugriff auf Datenbanken eingesetzt wird. Sie ist im ANSI/ISO-SQL-Standard festgelegt. Dieser, kurz SQL-Standard genannt, hat sich seit 1986 entwickelt. Es existieren verschiedene Versionen. In diesem Handbuch bezieht sich „SQL-92“ auf den im Jahre 1992 veröffentlichten Standard, „SQL:1999“ auf den 1999 veröffentlichten und „SQL:2003“ auf die aktuelle Version des Standards. Wir benutzen die Bezeichnung „der SQL-Standard“ für die aktuelle Version des SQL-Standards.
MySQL-Software ist quelloffene (Open Source) Software.
Open Source bedeutet, dass es für jeden möglich ist, die Software zu benutzen und zu verändern. Jeder kann sie vom Internet herunterladen und ohne Bezahlung verwenden. Wenn man will, kann man sich den Quellcode ansehen und diesen nach den eigenen Wünschen abwandeln. MySQL verwendet die Lizenz GPL (GNU General Public License), http://www.fsf.org/licenses/. Diese legt fest, was man in unterschiedlichen Fällen mit der Software machen darf und was nicht. Wenn Ihnen ein Gebrauch unter der GPL nicht zusagt oder Sie MySQL in eine kommerzielle Applikation einbetten wollen, können Sie von uns eine kommerzielle Version erwerben. Weitere Informationen zur Lizenz finden Sie auf unserer Website (http://www.mysql.com/company/legal/licensing/).
Der MySQL-Datenbankserver ist sehr schnell, zuverlässig und einfach zu benutzen.
Wenn es das ist, wonach Sie suchen, sollten Sie MySQL ausprobieren. MySQL Server hat darüber hinaus viele praktische Features, die in enger Zusammenarbeit mit unseren Benutzern entwickelt wurden. Einen Leistungsvergleich zwischen MySQL Server und anderen Datenbanksystemen finden Sie auf unserer Benchmark-Seite unter Abschnitt 7.1.4, „Die MySQL-Benchmark-Reihe“.
MySQL Server wurde ursprünglich für den Zweck entwickelt, große Datenbanken sehr viel schneller als bestehende Lösungen zu handhaben. Er ist seit Jahren in äußerst anspruchsvollen Produktionsumgebungen im Einsatz. Obwohl er ständig weiterentwickelt wird, bietet MySQL Server schon heute ein reiches Set von Funktionen. Flexible Anbindungsmöglichkeiten, Geschwindigkeit und Sicherheit machen MySQL Server äußerst geeignet für den Zugriff auf Datenbanken im Internet.
MySQL Server arbeitet als Client-Server-Version und in eingebetteten Systemen.
Die MySQL-Datenbanksoftware ist ein Client-Server-System, das aus einem Mehr-Thread-SQL-Server besteht, der verschiedene Backends sowie diverse Clientprogramme und -bibliotheken und Verwaltungswerkzeuge unterstützt und mittels vieler verschiedener Programmierschnittstellen (API) angesprochen werden kann.
MySQL Server ist auch als eingebettete Mehr-Thread-Bibliothek verfügbar, die Sie in Ihre Applikationen einlinken können, um ein schnelles, kleines und leicht zu verwaltendes Einzelprodukt zu erhalten.
Es gibt eine große Zahl von Dritten beigesteuerter Software.
Es ist recht wahrscheinlich, dass Ihre Lieblingsapplikation oder -sprache bereits den MySQL-Datenbankserver unterstützt.
Die offizielle Aussprache von „MySQL“ ist „Mai Es Ku Ell“ (nicht „Mai Sie Quell“).

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Dies ist eine Übersetzung des MySQL-Referenzhandbuchs, das sich auf dev.mysql.com befindet. Das ursprüngliche Referenzhandbuch ist auf Englisch, und diese Übersetzung ist nicht notwendigerweise so aktuell wie die englische Ausgabe. Das vorliegende deutschsprac5.1hige Handbuch behandelt MySQL bis zur Version 5.1
Der Squid-Proxy ist wohl einer der maechtigsten und bekanntesten Linux-Proxy. Er ist ein Multitalent in seiner Klasse. Ich lasse hier alle Clients über den Transparenten Proxy laufen. D.h. Die Clients muessen keine Aufwendige Konfigurationen vornehmen, um in den Genuss der Geschwindigkeitsvorzuege zu kommen.

Alle Anfragen aus dem Interenen Netz mit dem Ziel auf Webseiten werden mit Firewall-Regeln über den Proxy geleitet. Somit hat er den Status eines Zwangsproxy. Er laesst sich sehr gut einsetzen um getrennte Zugansberechtigungen zu setzen.
Die Logeigenschaften des Proxys Nutze ich fuer Userstatistiken und Trafficauswertungen.
Abgesehen von den merklichen Geschwindigkeitszuwachs bietet der Proxy noch weitere Eigenschaften, wie zum Beispiel: Verfaelschen von Sionage -Informationen, wie sie ganz unbemerkt von vielen Webseiten abgerufen werden. Man kann sehr viele Regeln erstellen, welche Clients wo hin Surfen duerfen. Webseiten lassen sich sperren, Webinhalte mit Pornographischen, Kriminellen, Radikalen Inhalten lassen sich filtern.

Banner & Ad-Server kann man ignorieren. Desweiteren ist es moeglich weitere Zugriffsbeschraenkungen einzufuegen und das in die Hand eines exteren Programms zu geben, was dann wiederum die Anwendungsmoeglichkeiten erweitert. Man koennte Grafiken durch "leer-gif-Dateien" ersetzen und so das Laden von bestimmten Grafikdateien verhindern. Eine Zeitgesteuerte Zugriffsbeschraenkung oder das dynamische erstellen von Zugriffsregeln ist im Bereich des Realisierbaren.

Auch im Zeitalter von Active-Scripting und den damit verbundenen Risiko sich beim Besuch von Webinhalten automatisch mit einen Virus zu infizieren ist heutzutage nicht mehr nur an den Haaren herbeigezogenes Szenario. Deswegen werden bekannte Dateiendungen von Scripting-Dateien nicht durch meinen Proxy gelassen.

Ein Proxy-Server (engl. Proxy: Stellvertreter, Bevollmächtigter), auch Application Level Gateway genannt, erlaubt dem Netzwerk-Administrator die Installation von strengeren Sicherheitsregeln als dies bei einem Paketfilterungs-Router möglich ist. Der Server dient als sicheres Gateway zwischen einem privaten und einem öffentlichen (ungesicherten) Netz. Als Gateway bezeichnet man entweder die Software, die eine Verbindung zwischen zwei Netzwerken herstellt, oder den Computer, auf dem diese Software ausgeführt wird.

Ein Proxy-Server dient nebenbei zur Zwischenspeicherung von Web-Inhalten und kann als erweiterbare Firewall verwendet werden. Das ermöglicht gleichzeitig Datensicherheit und einen schnelleren Zugriff auf Internetinhalte. Der Proxy hat dabei zwei Gesichter: Für den lokalen Client operiert er beim Abruf eines Web-Dokuments wie ein Webserver. Gegenüber dem entfernten Internet-Server tritt er wie ein Webclient auf. Proxy-Server sprechen aber nicht nur HTTP, sondern beherrschen auch Dienste wie FTP, POP3 oder IRC - allerdings abhängig vom jeweiligen Produkt. Da sie als einziger Knotenpunkt zwischen lokalem und globalem Netz geschaltet sind, schützen sie zudem die lokalen Clients. Denn nur der Proxy-Server ist Angriffen von außen ausgesetzt. Die Clients liegen "unsichtbar" hinter ihm

Unter dem Begriff Virtualisierung versteht man die Abstrahierung einer oder mehrere Systemschichten und der damit einhergehenden Entkopplung des Benutzers bzw. dessen Anwendungen von der eigentlichen Systemhardware. Mittels entsprechender Virtuali- sierungstechniken kann so eine bessere Partitionierung und Zuteilung der Systemressourcen erzielt werden.

Bei der sogenannten Anwendungsvirtualisierung steht beispielsweise die Generierung einer universellen, systemunabhängigen und entkoppelten Laufzeitumgebung im Vordergrund. Bekanntestes Beispiel hierfür ist die Java VM.

Durch die immer größere Leistungsfähigkeit von Rechensystemen hat auch die Systemvirtualisierung längst Einzug in den Heim- bereich gehalten und ermöglicht so die intelligente Zuteilung der nativen Ressourcen an mehrere Gastsysteme. Xen, KVM, HyperV, VMware, VirtualPC und VirtualBox sind aktuelle Beispiele für Systemvirtualisierung, die jedoch unterschiedliche Realisierungsansätze und Technologien haben.

Programm zum Lesen von Temperatursensoren an einem Eindraht-Bus

Digitemp ist ein Programm, das Daten aus einem Eindraht-Bus (1-Wire) mittels eines passiven Adapters (DS9097) oder dem neueren aktiven Adapter (DS9097U), der mit einer seriellen Schnittstelle verbunden ist, ausliest. Es unterstützt auch das Auslesen von USB-Adaptern wie dem DS2490. Hauptsächlich liest es Temperatursensoren aus, aber auch andere, wie z.B. ein Luftfeuchtigkeitssensor, werden unterstützt.

Digitemp unterstützt durch DS2409-Koppler auch verzweigte Netze.

Logserver: Wer mit wem und was geht ab?
Um den reibungslosen Ablauf des gesamten System zu gewaehrleisten, ist es von Noeten zu wissen was passiert. Man muss bemerken wenn etwas nicht stimmt oder Operationen nicht so arbeiten wie sie sollten. Eine Zielorientierte Fehlersuche waere ohne die noetigen Logdaten so Sinnvoll wie die Stecknadel im Heuhaufen zu suchen.

Es werden von allen Moeglichen Systemereignissen mehr oder weniger Auswertbare Logdaten erstellt. Ob und wieviel mitgeloggt wird kann man fuer jeden einzelnen Dienst festlegen lassen.
Damit die Daten in den Logdateien nicht ins unermessliche steigen und so kostbaren Festplattenplatz beanspruchen ohne einen tieferen Sinn zu haben, werden in regelmaesigen Abstaenden die Logdateien automatisch überprueft und ab einer bestimmten Groesse komprimiert und gespeichert.
Es besteht die Moeglichkeit mit weiteren Programmen diese Dateiten dann auszuwerten um wiederum eine Aktion auszuloesen.

Auch gehoert zum Logging das sogenannte Accounting. Was mir erlaubt zu Protokollieren welcher Clientrechner wieviel Daten übertragen hat. Um so den entstandenen Traffic zu erfassen.
Auch hier gilt wieder, nichts ist umoeglich & alles nur eine Frage des Aufwandes und der Zeit die man investieren moechte. Aber regelmaesige Kontrolle der Logdateien ist zwingend erforderlich. Diese Zeit sollte man sich zumindest bei wirtschaftlichen Serversystemen nehmen.

Hier nur ein kleiner Auszug der wichtigsten Logfunktionen und deren Auswertungen.
* Firewall-Meldungen
* wichtige Systemerignisse aller Serverdienste , sowie Fehlfunktionen & Warnungen
* FTP_Server , welcher User sich wann von wo wie lange Eingeloggt hat. (bzw. welche daten transferiert wurden...
* HTTP-Logdateien, damit lassen sich detaiierte Statistiken erstellen. Die ebenfalls auch grafisch als html-Format über die Anzahl der besuchten Seiten, den Systemeigenschaften der Besucher, die Anzahl der Besucher, die dauer der Besuche & sehr vieles mehr informiert.
* ISDNLOG protkolliert alles mit was sich auf meinen S0, dem Telefonanschluss, so tummelt. wie Z.B wie oft wurde wann wen angerufen, wer hat mit welcher nummer um welche Zeit auf welcher MSN mich angerufen. Wie hoch sind die Entsandenen Kosten und wie lange dauerten die Gespraeche.
* Proxy-Log. Wer surfte wann wohin, und wer hat den Traffic verursacht..
* Wer hat sich wann von wo in das Rechnersystem eingeloggt...
* Wer hat wann wieviel E-mails abgeholt? Bzw wer hat wen eine E-Mail gesendet... was ist mit der Mail passiert?
Und vieles vieles mehr.
Ohne gutes Logging ist eine Fehlersuche fast nicht moeglich
In meinen Netzwerk bekommen die Clientrechner ihre IP-Adresse mit saemtlichen Routingdaten sowie die DNS-Einstellungen dynamisch zugewiesen.
So kann ich Änderungen vornehmen ohne im ganzen Haus herumzulaufen und die Einstellungen auf den Windows-Rechner zu ändern.
Den selbst das aendern eines Eintrages wuerde bei Windows mit einen Reboot bestraft werden.
Meine Workstation und alle jene , die sich fest im Netz befinden bekommen vom DHCP-Server anhand Ihrer eindeutigen Hardwareadresse immer die gleiche IP zugewiesen. Somit ist deren Identitaet immer die selbe, was wiederum eine Vorausetzung fuer weitergehende Netzwerkprozesse ist.
wie z.B Loging & Firewall-Regeln ect.
DHCP-Server:

Netzwerke unterliegen einem ständigen Wandel: ältere Geräte werden aussortiert, neue Rechner kommen hinzu, mobile Anweder klinken sich ein und aus. Bei manueller Konfiguration bedeutet dies einen erheblichem Aufwand. Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) löst dieses Problem durch die dynamische Vergabe von IP-Adressen. 


In einem TCP/IP-basierten Netzwerk besitzt jeder Rechner zumindest eine IP-Adresse und eine Subnetzmaske, um mit anderen Geräten im Netzwerk zu kommunizieren. Schon in einem kleinen Netzwerk lohnt es sich, die Adressenvergabe durch einen zentralen Rechner zu steuern. Für den Administrator hat das Verfahren gleich mehrere Vorteile: Die Pflege ist weniger zeitaufwendig, da keine Arbeiten an den einzelnen Clients erforderlich sind. Adresskonflikte gehören der Vergangenheit an, da der DHCP-Server die Vergabe der IP-Adressen zentral steuert.

DHCP basiert auf BOOTP , bietet aber gegenüber seinem Vorgänger verschiedene Vorteile. Der wohl interessanteste: die dynamische Vergabe von IP-Adressen. Dabei schöpft der DHCP-Server aus einem vorgegebenen Adressenbereich (Range, wird manchmal auch als Scope bezeichnet) und weist den anfragenden Clients eine Adresse für einen bestimmten Zeitraum (Lease) zu. Innerhalb der Lease-Zeit fordert ein DHCP-Client beim Systemstart vom Server keine neue Adresse, sondern lediglich eine Bestätigung über die bestehende Lease an.

Auch mögliche Fehlerquellen minimiert DHCP: So überträgt das Protokoll neben den IP-Adressen auf Wunsch auch weitere Parameter wie zum Beispiel Standard-Gateway und die Adressen der Nameserver. Die technischen Spezifikationen des DHCP-Protokolls sind in RFC 2131 definiert

Verschiedenes:
Was verstehst du unter Linux? Was ist es überhaupt ? Viele Reden davon, man hoert es immer wieder in den Schlagzeilen...
Bis vor 9 Jahren war es mir auch noch nicht bewusst was ich mir darunter Vorstellen sollte.
Ich hatte aber immer den Drang danach ein System zu besitzen, was fuer meine Beduerfnisse angepasst ist.
Wo ich mir Gedanken machen kann wie ich das ein oder andere Veraendere und mir zu Nutzen machen kann. Ein System wo ich bestimme wie was funktioniert, nicht eines wo ich nehmen muss was einen geboten wird.f
Ich wollte gerne begreifen Lernen wie die Vernetzung funktioniert was da abgeht und wer hinter dem Netz ist.
Dazu verweise ich auch auf folgenden Artikel der einen bleibenden Eindruck hinterliess. Caos Computer Club
Ich habe die Loesung gefunden, von der ich dachte das es sie nicht geben würde. Das frei Betriebssystem Linux. Ich rate jedem der mit sehr viel Ehrgeiz versuchen möchte mehr aus seinem Rechner zu machen, sich dieses OS mal anzuschauen. Es wird nicht immer einfach sein zu Verstehen, es werden viele Nächte ins Land gehen, viel Kaffee getrunken werden, es wird jede Beziehung auf die Probe stellen, es werden mehr Fragen aufgeworfen werden als Erfolge zu verzeichnen sind. Aber es wird sich lohnen wenn man versteht auf was fuer eine Ebene der Möglichkeiten man sich befindet.

Alle denen die bunte Bilder zum anklicken erwarten und schon bei einen kleinen Fehler auf Ihren heimischen Windows-Rechner graue Haare bekommen, weil sie ein Gefühl der Hilflosigkeit überkommt, all denen die Fehler immer auf die Software schieben, und nicht einmal einen Gedanken daran verschwenden das sie der Grund für diesen Fehler sind, Menschen die nur fordern und nicht tolerieren, rate ich weiterhin das zu nehmen was sie bekommen. Es würde nur durch Unverständnis ein falsches Bild entstehen.

Da dieses Thema den Rahmen dieses Artikels sprengen würde, habe ich mich entschlossen, eine weiter Site zu eröffnen. Auch Dieses Projekt ist rein Privater Natur und besitzt keinen Kommerziellen Hintergrund.
Diese Seiten wurden mit dem CMS Joomla erstellt & zum Teil  per Hand erstellt mit der Php- Programmier Sprache programmiert . Sicherlich war mir mein eigener Linux-Web Server beim Testen & Erstellen der Seiten eine grosse Hilfe. Auch um dieses zu Realisieren habe ich Nächte damit Verbracht um mir mein Wissen anzueignen.
Danke für Ihre Zeit...

 

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